Kooperation mit Univation Institut für Evaluation
Dr. Beywl & Associates GmbH beim Projekt „Evaluation
der zweijährigen Modellausbildung in der Gesundheits-
und Krankenpflegehilfe“, Mitarbeit bei Kompetenzmessungen,
2009/2010
www.univation.org
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Kooperation mit Univation Institut für Evaluation
Dr. Beywl & Associates GmbH: Mitwirkung
an der Evaluationsberatung der Internationalen Filmfestspiele
Berlin 2008
www.univation.org
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Projekt „M.E.I.N.“: Migration - Empowerment
- Integration - Netzwerke im Rahmen des Programms
Grundtvig: Programm für Lebenslanges Lernen
Damit Migrantinnen und Migranten die berufliche
und soziale Integration in die Gesellschaft des
Einwanderungslandes gelingt, bedarf es der Bildungsarbeit
mit der Zielgruppe. MigrantInnen sollen lernen,
sich in den Bereichen des täglichen Lebens
der Aufnahmegesellschaft selbstständig zu
bewegen. Große Bedeutung erhält das
lebenslange Lernen. Bisher fehlt es an einschlägigen
Konzepten für die Erwachsenenbildung und
an entsprechend ausgebildetem Personal, um der
Zielgruppe nachhaltige Bildungsangebote zu unterbreiten
und diese bei der Erkennung und Umsetzung ihrer
Lern- und Lebensziele auf Dauer zu fördern.
Die Paritätische Akademie im Paritätischen
Bildungswerk, Landesverband Nordrhein-Westfalen
e. V., erarbeitet mit dem Projekt M.E.I.N. ein
Kurskonzept für Trainer und Trainerinnen.
Es handelt sich um eine Qualifizierung der TrainerInnen
zu BildungsbegleiterInnen im Sinne des Case Managements.
Das Konzept baut auf dem methodisch-didaktischen
Ansatz des Selbstlernens auf und bietet Kursmaterialien
für die Trainerschulung, eine Internet-Lernplattform
sowie einen internationalen Trainerworkshop an.
In den sechs Partnerländern bauen die TrainerInnen
lokale Netzwerke auf. Diese Teams entwickeln und
begleiten Schulungen mit der Zielgruppe der MigrantInnen
und werten diese aus.
Evaluation Beratung Mediation
begleitet diesen Prozess in einer formativ wie
summativ ausgerichteten Evaluation.
Auftraggeberin:
Paritätisches Bildungswerk Landesverband
Nordrhein-Westfalen e.V.
Laufzeit der Evaluation:
Februar 2008 bis Dezember 2009
Das Projekt wird von der Europäischen Kommission
im Rahmen des Sokrates/Grundtvig Programms gefördert.
Vortrag in englischer
Sprache bei der Abschlusskonferenz des
Projektes: "M.E.I.N.
The education concept- Evaluation findings“,
Düsseldorf, Okt. 2009
Leitung einer Gruppendiskussion
in englischer Sprache mit den Projektpartnern
zu den Ergebnissen des Projektes
M.E.I.N. im Rahmen der Abschlusskonferenz,
Düsseldorf, Okt. 2009
Dokumentation der Abschlusskonferenz
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Evaluation des Modellprojekts „Netzwerkbezogenes
Qualitätsmanagement“ (NBQM) im Rhein-Sieg-Kreis
Beim `Netzwerkbezogenen Qualitätsmanagement´
handelt es sich um ein Modellprojekt des Landschaftsverbandes
Rheinland zur Bewertung und Unterstützung
der Vernetzungsstrukturen und der vorhandenen
Netzwerkarbeit in der Suchtkrankenhilfe. Evaluiert
wird die Umsetzung des Projektes im Rhein-Sieg-Kreis
(weiterer Modellstandort ist Essen). Die Laufzeit
des Projekts ist auf drei Jahre angelegt, Beginn
war Anfang 2006. Das Projekt soll dazu beitragen,
dass Akteurinnen und Akteure der Suchtkrankenhilfe
in der Region besser zusammenarbeiten und gemeinsame
Ziele verfolgen, indem Netzwerkstrukturen geschaffen
werden bzw. auf vorhandene Strukturen aufgebaut
wird. Dies soll schließlich dazu führen,
dass suchtkranken Menschen noch umfassender
und leichter Hilfe und Versorgung zugänglich
werden.
Der Projektablauf sieht Selbstbewertungsphasen
sowie konkrete Umsetzung von Maßnahmen
vor, die auf der Grundlage der eigenen Einschätzungen
beschlossen wurden und die konkrete Verbesserungen
der Netzwerkarbeit herbeiführen sollen.
Ein Lenkungsgremium und weitere Fachpersonen
nutzen dabei ein Verfahren, das eine eigens
erarbeitete Weiterentwicklung des Modells der
EFQM (European Foundation for Quality Management)
für das Feld der Suchtkrankenhilfe darstellt
und es erlaubt, auch Netzwerke zu bewerten.
Zweck der Evaluation des Modellprojekts wird
es sein, die Ergebnisse der Umsetzung des Projektes
zu identifizieren und zu bewerten, Projekterfolge
festzustellen und die Erfahrungen der Projektarbeit
für eine angestrebte gemeinsame Weiterarbeit
der engagierten Agierenden nutzbar zu machen.
Laufzeit der Evaluation:
November 2006 bis Dezember 2008
Auftraggeber:
Rhein-Sieg-Kreis
Kooperationsprojekt
Univation Institut für Evaluation und Cornelia
Keller-Ebert
www.univation.org
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Evaluation des Projekts „Fortbildung Ehrenamtlicher/Freiwilliger
in Europa“ im Rahmen von Grundtvig 2 Lernpartnerschaften,
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum
Köln e.V.
Die Evaluation des Projektes „Fortbildung
Ehrenamtlicher/Freiwilliger in Europa“ findet
vor dem Hintergrund statt, dass heute ein wesentlicher
Teil der karitativen Arbeit von ehrenamtlichem Engagement
getragen ist. Ziel der Lernpartnerschaft ist der
Austausch zwischen den teilnehmenden Organisationen
im Bereich der Fortbildung (Angebote und Methoden)
für Ehrenamtliche/Freiwillige in der sozialen
Arbeit in Europa. Im Vordergrund steht das Kennenlernen
bereits bestehender Fortbildungsangebote und ein
Austausch über mögliche Weiterentwicklungen.
Zentrales Thema ist die Stärkung der gesellschaftlichen
Partizipation des ehrenamtlichen/freiwilligen Engagements.
Den Engagierten soll durch Angebote der Fortbildung
neben der Fachkompetenz mehr Handlungssicherheit
bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten gegeben
werden.
Der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum
Köln e.V., Bereich Grundsatzfragen und Gemeindecaritas,
koordiniert und leitet im Rahmen des EU-Programms
SOKRATES in der Aktion GRUNDTVIG 2 Lernpartnerschaften
dieses Projekt. Zweck der vorwiegend formativ ausgerichteten
Evaluation ist es, den Nutzerinnen und Nutzern in
der Lernpartnerschaft für ihre Vorhaben im
Bereich der Programm- und Projektentwicklung nützliche
Informationen zur Verfügung zu stellen, die
sie in ihren Entscheidungs- und Konzeptionsprozessen
unterstützen. Auftraggeber:
Diözesan-Caritasverband für das
Erzbistum Köln e.V. Laufzeit
der Evaluation: Dezember 2006 bis September
2008 Kooperationsprojekt
Univation Institut für Evaluation und Cornelia
Keller-Ebert
Informationen unter: http://caritas.erzbistum-koeln.de
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Evaluation von Entwicklungspartnerschaften aus der
Gemeinschaftsinitiative EQUAL der Europäischen
Union (2. EQUAL-Förderrunde), in Kooperation
mit Univation GmbH(www.univation.org):
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Benachteiligung
überwinden - Arbeit gestalten - Fachkräfte
entwickeln (BAF) |
Die Entwicklungspartnerschaft war
im Themenfeld "Förderung des lebenslangen
Lernens und einer integrationsfördernden Arbeitsgestaltung"
(3E) angesiedelt. Sie verfolgte das Ziel, für
die Region Erzgebirge, Vogtland, Zwickauer Land
und Chemnitzer Land die Eingliederung in den Arbeitsmarkt
bzw. effektivere Qualifizierung von benachteiligten
Personengruppen zu fördern. Abwanderung aus
der Region zu verringern, möglichst zu verhindern.
Zusammen mit den Partnern in der Region wurden integrierende
Modelle zur Förderung Benachteiligter in und
für KMU entwickelt und umgesetzt. Dies beinhaltete
die Bereiche Personalentwicklung, Lernkulturen in
KMU, arbeitsplatznahe Weiterbildung, praxistaugliche
Jobtransfermodelle, innovative Anwendung von Arbeitsmarktinstrumenten
und Arbeitszeitmodellen sowie eine Informations-
und Wissensplattform. Einbezogen waren bereits bestehende
lokale Bündnisse in der Projektregion wie das
Regionalmanagement Erzgebirge.
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Laufzeit der
Evaluation: Juli 2005 bis Dezember 2007
Weitere Informationen unter:
www.equal-baf.de
Steckbrief der EP-Evaluation
über www.univation.org,
Projekte, abgeschlossene Projekte
Abschlussbericht als Download  |
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| LINK-UP
Die sektorale Entwicklungspartnerschaft mit ihren
bundesweit verteilten Teilprojekten gehörte
dem Tätigkeitsfeld 4G an. Sie zielte auf
die Verbesserung der Teilhabe am Erwerbsleben
von Menschen, die mit HIV und Aids leben. Bei
ihren Aktivitäten verfolgte die EP zwei Handlungsstrategien.
Auf Bundesebene wurden Unternehmen in das Integrationsgeschehen
eingebunden. Dies geschah durch Anleitung der
regionalen AIDS-Hilfen zum Aufbau regionaler Netzwerke
und durch Informations- und Beratungsveranstaltungen
von Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Personalverantwortlichen.
Die Teilprojekte vor Ort unterstützten die
Gruppe der mit HIV und Aids lebenden Menschen
durch Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen.
Diese sollten für die Anforderungen des Arbeitsmarkts
befähigt werden. Wesentliches Ziel war die
nachhaltige Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt
und die Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit
der Betroffenen. |
Laufzeit der
Evaluation: Juli 2005 bis Dezember 2007
Steckbrief der EP-Evaluation
über www.univation.org,
Projekte, abgeschlossene Projekte
Abschlussbericht als Download 
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Evaluation gemeinsam mit Dr. Mechtilde Kißler
(k+k evaluation GbR, Kißler/Keller-Ebert)
und in
Kooperation mit Univation GmbH bridge
Die sektorale Entwicklungspartnerschaft „bridge
- Brücke zur Re-Integration durch grundlegende
Kompetenz-Entwicklung“ mit ihren 13 operativen
Partnern und 18 in Berlin und Brandenburg angesiedelten
Teilprojekten gehörte dem Themenbereich 5
Asyl an. Koordiniert wurde die EP bridge durch
die KOMBI Consult GmbH, Berlin. Die fachliche
Beratung lag beim Beauftragten des Senats von
Berlin für Integration und Migration.
Ziele und Aktivitäten der EP bridge richteten
sich auf die spezifischen Zielgruppen „Asylsuchende“
sowie „geduldete Flüchtlinge“,
Erwachsene wie Jugendliche. Leitziel der EP bridge
war eine zielgruppenorientierte systematische
Qualifizierung, Beratung, Begleitung und Therapie
zum Erhalt bzw. Wiedererlangen der Beschäftigungsfähigkeit
mit Blick auf Deutschland, Heimat- oder Drittländer,
die berufliche Chancen der Zielgruppe nachhaltig
unterstützt und ihre soziale und berufliche
Partizipation in Deutschland und im Herkunftsland
stärkt. Weitere Ziele waren daher Herstellung,
Wiederherstellung, Erhalt und Erweiterung der
Beschäftigungsfähigkeit der Zielgruppe.
Das von der EP entwickelte und eingesetzte „Guidance-Counselling-System
(GCS)“, in dem jedes Teilprojekt eine spezifische
Funktion wahrnimmt, umfasst die drei Säulen
„Kompetenzerfassung“, „Kompetenzentwicklung“
sowie „Kompetenzeinsatz“, die durch
die Querschnittsbereiche psychosoziale Betreuung,
Rechts- und freiwillige Rückkehrberatung
sowie Begleitung durch Mentoring ergänzt
werden. Das während der Projektlaufzeit erfolgreich
erprobte und bewährte Guidance-Counselling-System
soll nach Projektabschluss institutionalisiert
werden.
Über die Stärkung beruflicher Chancen
und sozialer wie beruflicher Partizipation der
Zielgruppen (mit Blick auf Deutschland und die
Heimatländer) hinaus wollte die EP bridge
zur Weiterentwicklung der Europäischen Strategie
im Bereich Asyl beitragen.
Laufzeit der Evaluation:
März 2007 bis Februar 2008
Weitere Informationen
unter:
www.equal-bridge.de
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„Engagierte
Eltern“ -Trainingskurs für die Arbeit
mit Migranteneltern in der Familienbildung |
Gemeinsam mit acht Partnern aus sieben
EU-Ländern konzipierte die Paritätische
Akademie NRW einen Trainingskurs, der europaweit
erprobt und für Fachkräfte der Familienbildung
und der Migrantensozialarbeit angeboten wurde. Ziel
war die Entwicklung europaweit durchführbarer
Multiplikatorenschulungen. Die Teilnehmenden hatten
die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen
und Netzwerke aufzubauen. Im Sommer 2006 fand die
Abschlusstagung des EU-Projekts statt. Cornelia
Keller-Ebert hat das Projekt in Kooperation mit
Univation während der gesamten Laufzeit als
externe Evaluatorin begleitet.
Mit dem Kursangebot, entworfen nach den Erkenntnissen
der interkulturellen Pädagogik, werden die
Trainerinnen und Trainer der Familienbildung darin
geschult, ihre Arbeit mit Migranteneltern zu verbessern.
Sie bekommen ein Konzept an die Hand, das es ihnen
ermöglicht, durch spezielle Kurse die Eltern
in ihrer Erziehungs- und Kommunikationskompetenz
zu stärken. Bei der Zielgruppe der Migranteneltern
soll die Integrationsfähigkeit und der interkulturelle
Dialog gefördert werden. |
Laufzeit
der Evaluation: Oktober 2004 bis September
2006 Auftraggeberin:
Paritätische Akademie im Paritätischen
Bildungswerk LV NRW e.V. |
Das Projekt wurde von der Europäischen
Kommission im Rahmen des Sokrates/Grundtvig Programms
gefördert. |
www.bildung.paritaet-nrw.org
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Dokumentation der Abschlusstagung
des EU-Projektes "Committed Parents",
Paritätische Akademie |

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Deutsches Jugendinstitut Fachtagung des DJI-Projektes
„Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendhilfe“
in Frankfurt / M 17. Februar 2005
Legitimationslyrik oder informative Dokumentation:
Die Berichterstattung zur Umsetzung von Gender Mainstreaming
in den KJP-Sachberichten
Vortrag: „Qualifizierte
Dokumentation im Kontext der Qualitätssicherungs-Debatte“
von Cornelia Keller-Ebert |
Tagungsdokumentation unter: www.dji.de
Projekt: Gender Mainstreaming in der Kinder- und
Jugendhilfe |
Handout
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Kostenloser Download Acrobat Reader
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Evaluation
praktisch!
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Für Praktikerinnen und Praktiker,
die mit der Durchführung von arbeitsmarktpolitischen
Maßnahmen betraut sind, bietet der von Cornelia
Keller-Ebert, Mechtilde Kißler und Berthold
Schobert verfasste Band einen Einblick in die Verfahrensweisen
von Evaluation sowie Handreichungen zur eigenen
Anwendung. Vor dem Hintergrund der Einführung
des Arbeitslosengeldes II in Folge der Hartz-Reform
ist der Blick auf die Praxis gerichtet, in der es
für Maßnahmenträger immer wichtiger
wird, ihre Arbeit zuverlässig nachzuweisen.
Das Spannungsfeld der derzeitigen Anforderungen
an berufliche Integrationsmaßnahmen wird ebenso
thematisiert wie theoretische und praktische Aspekte
der Evaluation, ihre Durchführungsplanung,
ihre Instrumente und das Berichtswesen. Fallbeispiele,
praktische Anleitungen und Arbeitsblätter machen
den Band zu einem nützlichen Ratgeber in der
Praxis.
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| Auftraggeber:
hiba Heidelberger Institut Beruf und Arbeit GmbH |
| Titel der Veröffentlichung: |
| Cornelia Keller-Ebert, Mechtilde Kißler,
Berthold Schobert: „Evaluation
praktisch! Wirkungen überprüfen Maßnahmen
optimieren Berichtsqualität verbessern“,
Reihe hiba Weiterbildung Band 20/21, 1. Auflage
2005 |
www.hiba.de
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Interviews mit Expertinnen und Experten der Wissenschaftskommunikation
national und international im Rahmen der
Evaluation des Jahrs der Technik 2004 |
Bericht abrufbar unter
www.innovationsanalysen.de:
Abschlussberichte; Wissenschaftsjahre, Expertenbefragung
im Jahr der Technik |
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Ziehen Auftraggebende Nutzen aus Evaluationen?
- Ergebnisse einer Follow-up-Studie
Auftraggeber: Univation
Institut für Evaluation Dr. Beywl & Associates
GmbH, Köln
Laufzeit: März
2004 bis November 2004
7. Jahrestagung der Deutschen
Gesellschaft für Evaluation e.V. in
Wien
10. bis 12. November 2004 „Die Qualität
von Reformen“
Beitrag im Workshop „Das Spektrum der Evaluation
im Gesundheitswesen“:
„Überprüfung und Sicherung der
Qualität von Evaluationen in der Gesundheitsförderung
mittels Follow-up-Befragungen“ von
Cornelia Keller-Ebert
Cornelia Keller-Ebert:„Ziehen
Auftraggebende Nutzen aus Evaluationen? Ergebnisse
einer Follow-up-Studie“, in: Sozialwissenschaften
und Berufspraxis Heft 1/06, hrsg. vom Bundesverband
Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V.
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Wolfgang Beywl, Jochen Kehr, Cornelia Keller-Ebert:
„Genusgebrauch in
Evaluationsberichten - Gender Mainstreaming in der
sozialwissenschaftlichen Schreibpraxis“,
Zeitschrift Sozialwissenschaften und Berufspraxis
hrsg. vom Berufsverband Deutscher Soziologinnen
und Soziologen e.V. 4/04
www.bds-soz.de |
Langfassung des Artikels 
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Fokusgruppen mit Expertinnen und Experten
im Rahmen der Evaluation des Jahrs der Chemie 2003
Bericht abrufbar unter
www.innovationsanalysen.de: Abschlussberichte;
Evaluation der Wissenschaftsjahre; Methoden- und
Effizienz-Evaluation von Dialog- und Kommunikationsformaten
im Jahr der Chemie 2003
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