Berufliches Profil

Cornelia Keller-Ebert

Diplom-Sozialwissenschaftlerin
Wirtschaftsmediatorin (IHK)

Schwerpunkte meiner sozialwissenschaftlichen Tätigkeit:
  • Durchführung von Evaluationen sozial- und arbeitsmarktpolitischer Projekte
  • Durchführung von Evaluation in Bildungs- und Gesundheitsprojekten
  • Evaluation der Wissenschaftsjahre „Jahr der Chemie 2003“, „Jahr der Technik 2004“
  • Gruppendiskussionen mit Expertinnen und Experten (Fokusgruppen),
    leitfadengestützte Experteninterviews im In- und Ausland
  • Mediation bei arbeitsplatzbezogenen Konflikten, Konfliktlösungsprojekte
  • Qualitätssicherung und Beratung mit mediativem Ansatz
  • Berufliche Beratung zur Karriereplanung, Coaching, Mentoring
  • Qualifizierungsberatung für Frauen, Berufsrückkehrerinnen, Migrantinnen
  • Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt der kommunalen Altenhilfeplanung (Gesundheitsamt): Projektkoordination, Datenerhebung und -auswertung hinsichtlich der gesundheitlichen Lage Hochbetagter im Stadtteil, Kontakte zu Dienstleistungsanbietern im Stadtteil
  • Wissenschaftliche Mitarbeit in Projekten der Jugendhilfeplanung (Amt für Kinderinteressen / Jugendamt):
    Kinderbericht der Stadt Köln; Controlling und Monitoring im Bereich der Hilfen zur Erziehung
  • Pädagogische Leitung im Bereich beruflicher Weiterbildungsprojekte, Themenfelder Management, Marketing, Personalwesen; Vermittlung von Arbeitskräften in KMU

    Außerdem: Klinikerfahrung als Kinderkrankenschwester
Langjährige berufliche Erfahrung:
  • Arbeiten in Netzwerken, auch interdisziplinär
  • Konzeptionierung von Bildungsprogrammen und -projekten
  • Face-to-face-Beratung, Interviews mit Expertinnen und Experten
  • Veranstaltungsorganisation und -durchführung, Öffentlichkeitsarbeit.
Schwerpunkte meines sozialwissenschaftlichen Studiums:
  • Organisations- und Medizinsoziologie
  • Sozialwissenschaftliche Methodenlehre
  • Sozialpsychologie
  • Pädagogik
  • Diplomarbeit in Organisationssoziologie: „Soziologische Studien im Krankenhaus. Themenkreise und Vorgehensweisen“, Medizinische Hochschule Hannover.
Ehrenamtliche Tätigkeiten für den Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V. (BDS):
  • Mitarbeit im Senat des BDS, langjähriges Senatsmitglied
  • BDS-Regionalgruppenkoordinatorin für den Raum Köln-Bonn und Umgebung seit März 2010
    www.bds-soz.de
  • Mitglied der Vorbereitungskommission der XVI. Tagung für angewandte Soziologie “Praxissoziologie international - Forschungs- und Handlungsfelder angewandter Soziologie“, 2011
  • Referentin bei Orientierungstagen des BDS: Berufsfelder für Soziologinnen und Soziologen. Praktiker referieren und diskutieren mit Studierenden über Berufseinstiege und Arbeitsgebiete, an der Universität Frankfurt/Main (2008) und der Universität Duisburg-Essen (2009)
© Keller-Ebert