Projekte & Referenzen

Laufende Projekte

Projekt: EASY to join education – Inclusion for all! im Rahmen des Grundtvig-Programms für Lebenslanges Lernen


Das Projekt EASY hat zum Ziel, ein Qualifizierungskonzept für Mitarbeitende von kleineren und mittleren Unternehmen sowie Nichtregierungsorganisationen (KMU und NRO) zu „Lernförderern für informelles Lernen vor Ort“ zu entwerfen. Projektbeginn ist im Dezember 2008, die Laufzeit dauert bis November 2010.

Evaluation Beratung Mediation nimmt die Evaluation des Qualifizierungskonzepts vor und führt dazu in den verschiedenen Projektphasen Befragungen bei den Lernförderern durch.

Auftraggeberin: Paritätisches Bildungswerk Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Laufzeit der Evaluation: Dezember 2008 bis Februar 2011

Das Projekt wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des Grundtvig-Programms für Lebenslanges Lernen gefördert.



Lehrauftrag an der SRH FernHochschule Riedlingen seit dem Sommersemester 2010


Fächer: Organisationssoziologie, Organisationsstrukturen, Arbeits- und Organisationspsychologie, Personalmanagement, Managementkonzepte, Managementinstrumente, Arbeitswelten und Organisationen im Wandel

für die Bachelorstudiengänge Wirtschaftspsychologie, Betriebswirtschaft sowie Gesundheits- und Sozialwirtschaft



Business-Coaching


Beratung und Begleitung bei beruflicher Neuorientierung,

bei Problemen am Arbeitsplatz durch Mobbing,

Unterstützung bei Bewerbungen und Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche



Abgeschlossene Projekte


Kooperation mit Univation Institut für Evaluation Dr. Beywl & Associates GmbH beim Projekt „Evaluation der zweijährigen Modellausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe“, Mitarbeit bei Kompetenzmessungen, 2009/2010
www.univation.org



Kooperation mit Univation Institut für Evaluation Dr. Beywl & Associates GmbH:
Mitwirkung an der Evaluationsberatung der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2008
www.univation.org



Projekt „M.E.I.N.“: Migration - Empowerment - Integration - Netzwerke im Rahmen des Programms Grundtvig: Programm für Lebenslanges Lernen


Damit Migrantinnen und Migranten die berufliche und soziale Integration in die Gesellschaft des Einwanderungslandes gelingt, bedarf es der Bildungsarbeit mit der Zielgruppe. MigrantInnen sollen lernen, sich in den Bereichen des täglichen Lebens der Aufnahmegesellschaft selbstständig zu bewegen. Große Bedeutung erhält das lebenslange Lernen. Bisher fehlt es an einschlägigen Konzepten für die Erwachsenenbildung und an entsprechend ausgebildetem Personal, um der Zielgruppe nachhaltige Bildungsangebote zu unterbreiten und diese bei der Erkennung und Umsetzung ihrer Lern- und Lebensziele auf Dauer zu fördern.

Die Paritätische Akademie im Paritätischen Bildungswerk, Landesverband Nordrhein-Westfalen e. V., erarbeitet mit dem Projekt M.E.I.N. ein Kurskonzept für Trainer und Trainerinnen. Es handelt sich um eine Qualifizierung der TrainerInnen zu BildungsbegleiterInnen im Sinne des Case Managements. Das Konzept baut auf dem methodisch-didaktischen Ansatz des Selbstlernens auf und bietet Kursmaterialien für die Trainerschulung, eine Internet-Lernplattform sowie einen internationalen Trainerworkshop an. In den sechs Partnerländern bauen die TrainerInnen lokale Netzwerke auf. Diese Teams entwickeln und begleiten Schulungen mit der Zielgruppe der MigrantInnen und werten diese aus.

Evaluation Beratung Mediation begleitet diesen Prozess in einer formativ wie summativ ausgerichteten Evaluation.

Auftraggeberin: Paritätisches Bildungswerk Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.
Laufzeit der Evaluation: Februar 2008 bis Dezember 2009
Das Projekt wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des Sokrates/Grundtvig Programms gefördert.

Vortrag in englischer Sprache bei der Abschlusskonferenz des Projektes: "M.E.I.N. The education concept- Evaluation findings“, Düsseldorf, Okt. 2009

Leitung einer Gruppendiskussion in englischer Sprache mit den Projektpartnern zu den Ergebnissen des Projektes M.E.I.N. im Rahmen der Abschlusskonferenz, Düsseldorf, Okt. 2009

Dokumentation der Abschlusskonferenz   



Evaluation des Modellprojekts „Netzwerkbezogenes Qualitätsmanagement“ (NBQM) im Rhein-Sieg-Kreis


Beim `Netzwerkbezogenen Qualitätsmanagement´ handelt es sich um ein Modellprojekt des Landschaftsverbandes Rheinland zur Bewertung und Unterstützung der Vernetzungsstrukturen und der vorhandenen Netzwerkarbeit in der Suchtkrankenhilfe. Evaluiert wird die Umsetzung des Projektes im Rhein-Sieg-Kreis (weiterer Modellstandort ist Essen). Die Laufzeit des Projekts ist auf drei Jahre angelegt, Beginn war Anfang 2006. Das Projekt soll dazu beitragen, dass Akteurinnen und Akteure der Suchtkrankenhilfe in der Region besser zusammenarbeiten und gemeinsame Ziele verfolgen, indem Netzwerkstrukturen geschaffen werden bzw. auf vorhandene Strukturen aufgebaut wird. Dies soll schließlich dazu führen, dass suchtkranken Menschen noch umfassender und leichter Hilfe und Versorgung zugänglich werden.
Der Projektablauf sieht Selbstbewertungsphasen sowie konkrete Umsetzung von Maßnahmen vor, die auf der Grundlage der eigenen Einschätzungen beschlossen wurden und die konkrete Verbesserungen der Netzwerkarbeit herbeiführen sollen. Ein Lenkungsgremium und weitere Fachpersonen nutzen dabei ein Verfahren, das eine eigens erarbeitete Weiterentwicklung des Modells der EFQM (European Foundation for Quality Management) für das Feld der Suchtkrankenhilfe darstellt und es erlaubt, auch Netzwerke zu bewerten.

Zweck der Evaluation des Modellprojekts wird es sein, die Ergebnisse der Umsetzung des Projektes zu identifizieren und zu bewerten, Projekterfolge festzustellen und die Erfahrungen der Projektarbeit für eine angestrebte gemeinsame Weiterarbeit der engagierten Agierenden nutzbar zu machen.

Laufzeit der Evaluation: November 2006 bis Dezember 2008
Auftraggeber: Rhein-Sieg-Kreis
Kooperationsprojekt Univation Institut für Evaluation und Cornelia Keller-Ebert
www.univation.org




Evaluation des Projekts „Fortbildung Ehrenamtlicher/Freiwilliger in Europa“ im Rahmen von Grundtvig 2 Lernpartnerschaften, Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.


Die Evaluation des Projektes „Fortbildung Ehrenamtlicher/Freiwilliger in Europa“ findet vor dem Hintergrund statt, dass heute ein wesentlicher Teil der karitativen Arbeit von ehrenamtlichem Engagement getragen ist. Ziel der Lernpartnerschaft ist der Austausch zwischen den teilnehmenden Organisationen im Bereich der Fortbildung (Angebote und Methoden) für Ehrenamtliche/Freiwillige in der sozialen Arbeit in Europa. Im Vordergrund steht das Kennenlernen bereits bestehender Fortbildungsangebote und ein Austausch über mögliche Weiterentwicklungen. Zentrales Thema ist die Stärkung der gesellschaftlichen Partizipation des ehrenamtlichen/freiwilligen Engagements. Den Engagierten soll durch Angebote der Fortbildung neben der Fachkompetenz mehr Handlungssicherheit bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten gegeben werden.

Der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V., Bereich Grundsatzfragen und Gemeindecaritas, koordiniert und leitet im Rahmen des EU-Programms SOKRATES in der Aktion GRUNDTVIG 2 Lernpartnerschaften dieses Projekt. Zweck der vorwiegend formativ ausgerichteten Evaluation ist es, den Nutzerinnen und Nutzern in der Lernpartnerschaft für ihre Vorhaben im Bereich der Programm- und Projektentwicklung nützliche Informationen zur Verfügung zu stellen, die sie in ihren Entscheidungs- und Konzeptionsprozessen unterstützen.

Auftraggeber: Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.
Laufzeit der Evaluation: Dezember 2006 bis September 2008
Kooperationsprojekt Univation Institut für Evaluation und Cornelia Keller-Ebert

Informationen unter: http://caritas.erzbistum-koeln.de



Evaluation von Entwicklungspartnerschaften aus der Gemeinschaftsinitiative EQUAL der Europäischen Union (2. EQUAL-Förderrunde), in Kooperation mit Univation GmbH
(www.univation.org):

Benachteiligung überwinden - Arbeit gestalten - Fachkräfte entwickeln (BAF)

Die Entwicklungspartnerschaft war im Themenfeld "Förderung des lebenslangen Lernens und einer integrationsfördernden Arbeitsgestaltung" (3E) angesiedelt. Sie verfolgte das Ziel, für die Region Erzgebirge, Vogtland, Zwickauer Land und Chemnitzer Land die Eingliederung in den Arbeitsmarkt bzw. effektivere Qualifizierung von benachteiligten Personengruppen zu fördern. Abwanderung aus der Region zu verringern, möglichst zu verhindern. Zusammen mit den Partnern in der Region wurden integrierende Modelle zur Förderung Benachteiligter in und für KMU entwickelt und umgesetzt. Dies beinhaltete die Bereiche Personalentwicklung, Lernkulturen in KMU, arbeitsplatznahe Weiterbildung, praxistaugliche Jobtransfermodelle, innovative Anwendung von Arbeitsmarktinstrumenten und Arbeitszeitmodellen sowie eine Informations- und Wissensplattform. Einbezogen waren bereits bestehende lokale Bündnisse in der Projektregion wie das Regionalmanagement Erzgebirge.
Laufzeit der Evaluation: Juli 2005 bis Dezember 2007
Weitere Informationen unter: www.equal-baf.de
Steckbrief der EP-Evaluation über www.univation.org, Projekte, abgeschlossene Projekte

Abschlussbericht als Download    
 
LINK-UP

Die sektorale Entwicklungspartnerschaft mit ihren bundesweit verteilten Teilprojekten gehörte dem Tätigkeitsfeld 4G an. Sie zielte auf die Verbesserung der Teilhabe am Erwerbsleben von Menschen, die mit HIV und Aids leben. Bei ihren Aktivitäten verfolgte die EP zwei Handlungsstrategien. Auf Bundesebene wurden Unternehmen in das Integrationsgeschehen eingebunden. Dies geschah durch Anleitung der regionalen AIDS-Hilfen zum Aufbau regionaler Netzwerke und durch Informations- und Beratungsveranstaltungen von Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Personalverantwortlichen. Die Teilprojekte vor Ort unterstützten die Gruppe der mit HIV und Aids lebenden Menschen durch Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Diese sollten für die Anforderungen des Arbeitsmarkts befähigt werden. Wesentliches Ziel war die nachhaltige Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt und die Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit der Betroffenen.

Laufzeit der Evaluation: Juli 2005 bis Dezember 2007
Steckbrief der EP-Evaluation über www.univation.org, Projekte, abgeschlossene Projekte

Abschlussbericht als Download
   



Evaluation gemeinsam mit Dr. Mechtilde Kißler (k+k evaluation GbR, Kißler/Keller-Ebert) und in
Kooperation mit Univation GmbH

bridge

Die sektorale Entwicklungspartnerschaft „bridge - Brücke zur Re-Integration durch grundlegende Kompetenz-Entwicklung“ mit ihren 13 operativen Partnern und 18 in Berlin und Brandenburg angesiedelten Teilprojekten gehörte dem Themenbereich 5 Asyl an. Koordiniert wurde die EP bridge durch die KOMBI Consult GmbH, Berlin. Die fachliche Beratung lag beim Beauftragten des Senats von Berlin für Integration und Migration.

Ziele und Aktivitäten der EP bridge richteten sich auf die spezifischen Zielgruppen „Asylsuchende“ sowie „geduldete Flüchtlinge“, Erwachsene wie Jugendliche. Leitziel der EP bridge war eine zielgruppenorientierte systematische Qualifizierung, Beratung, Begleitung und Therapie zum Erhalt bzw. Wiedererlangen der Beschäftigungsfähigkeit mit Blick auf Deutschland, Heimat- oder Drittländer, die berufliche Chancen der Zielgruppe nachhaltig unterstützt und ihre soziale und berufliche Partizipation in Deutschland und im Herkunftsland stärkt. Weitere Ziele waren daher Herstellung, Wiederherstellung, Erhalt und Erweiterung der Beschäftigungsfähigkeit der Zielgruppe. Das von der EP entwickelte und eingesetzte „Guidance-Counselling-System (GCS)“, in dem jedes Teilprojekt eine spezifische Funktion wahrnimmt, umfasst die drei Säulen „Kompetenzerfassung“, „Kompetenzentwicklung“ sowie „Kompetenzeinsatz“, die durch die Querschnittsbereiche psychosoziale Betreuung, Rechts- und freiwillige Rückkehrberatung sowie Begleitung durch Mentoring ergänzt werden. Das während der Projektlaufzeit erfolgreich erprobte und bewährte Guidance-Counselling-System soll nach Projektabschluss institutionalisiert werden.
Über die Stärkung beruflicher Chancen und sozialer wie beruflicher Partizipation der Zielgruppen (mit Blick auf Deutschland und die Heimatländer) hinaus wollte die EP bridge zur Weiterentwicklung der Europäischen Strategie im Bereich Asyl beitragen.

Laufzeit der Evaluation: März 2007 bis Februar 2008
Weitere Informationen unter: www.equal-bridge.de



„Engagierte Eltern“ -Trainingskurs für die Arbeit mit Migranteneltern in der Familienbildung
Gemeinsam mit acht Partnern aus sieben EU-Ländern konzipierte die Paritätische Akademie NRW einen Trainingskurs, der europaweit erprobt und für Fachkräfte der Familienbildung und der Migrantensozialarbeit angeboten wurde. Ziel war die Entwicklung europaweit durchführbarer Multiplikatorenschulungen. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und Netzwerke aufzubauen. Im Sommer 2006 fand die Abschlusstagung des EU-Projekts statt. Cornelia Keller-Ebert hat das Projekt in Kooperation mit Univation während der gesamten Laufzeit als externe Evaluatorin begleitet.
Mit dem Kursangebot, entworfen nach den Erkenntnissen der interkulturellen Pädagogik, werden die Trainerinnen und Trainer der Familienbildung darin geschult, ihre Arbeit mit Migranteneltern zu verbessern. Sie bekommen ein Konzept an die Hand, das es ihnen ermöglicht, durch spezielle Kurse die Eltern in ihrer Erziehungs- und Kommunikationskompetenz zu stärken. Bei der Zielgruppe der Migranteneltern soll die Integrationsfähigkeit und der interkulturelle Dialog gefördert werden.
Laufzeit der Evaluation: Oktober 2004 bis September 2006
Auftraggeberin: Paritätische Akademie im Paritätischen Bildungswerk LV NRW e.V.
Das Projekt wurde von der Europäischen Kommission im Rahmen des Sokrates/Grundtvig Programms gefördert.
www.bildung.paritaet-nrw.org

Dokumentation der Abschlusstagung des EU-Projektes "Committed Parents", Paritätische Akademie



Deutsches Jugendinstitut Fachtagung des DJI-Projektes „Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendhilfe“
in Frankfurt / M 17. Februar 2005
Legitimationslyrik oder informative Dokumentation: Die Berichterstattung zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in den KJP-Sachberichten
Vortrag: „Qualifizierte Dokumentation im Kontext der Qualitätssicherungs-Debatte“ von Cornelia Keller-Ebert
Tagungsdokumentation unter: www.dji.de
Projekt: Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendhilfe
Handout Kostenloser Download Acrobat Reader  
 
 
Evaluation praktisch!
Für Praktikerinnen und Praktiker, die mit der Durchführung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen betraut sind, bietet der von Cornelia Keller-Ebert, Mechtilde Kißler und Berthold Schobert verfasste Band einen Einblick in die Verfahrensweisen von Evaluation sowie Handreichungen zur eigenen Anwendung. Vor dem Hintergrund der Einführung des Arbeitslosengeldes II in Folge der Hartz-Reform ist der Blick auf die Praxis gerichtet, in der es für Maßnahmenträger immer wichtiger wird, ihre Arbeit zuverlässig nachzuweisen. Das Spannungsfeld der derzeitigen Anforderungen an berufliche Integrationsmaßnahmen wird ebenso thematisiert wie theoretische und praktische Aspekte der Evaluation, ihre Durchführungsplanung, ihre Instrumente und das Berichtswesen. Fallbeispiele, praktische Anleitungen und Arbeitsblätter machen den Band zu einem nützlichen Ratgeber in der Praxis.
Auftraggeber: hiba Heidelberger Institut Beruf und Arbeit GmbH
Titel der Veröffentlichung:
Cornelia Keller-Ebert, Mechtilde Kißler, Berthold Schobert: „Evaluation praktisch! Wirkungen überprüfen Maßnahmen optimieren Berichtsqualität verbessern“, Reihe hiba Weiterbildung Band 20/21, 1. Auflage 2005
www.hiba.de



Interviews mit Expertinnen und Experten der Wissenschaftskommunikation national und international
im Rahmen der Evaluation des Jahrs der Technik 2004
Bericht abrufbar unter www.innovationsanalysen.de: Abschlussberichte; Wissenschaftsjahre, Expertenbefragung im Jahr der Technik



Ziehen Auftraggebende Nutzen aus Evaluationen? - Ergebnisse einer Follow-up-Studie

Auftraggeber: Univation Institut für Evaluation Dr. Beywl & Associates GmbH, Köln
Laufzeit: März 2004 bis November 2004

7. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Evaluation e.V. in Wien
10. bis 12. November 2004 „Die Qualität von Reformen“
Beitrag im Workshop „Das Spektrum der Evaluation im Gesundheitswesen“: „Überprüfung und Sicherung der Qualität von Evaluationen in der Gesundheitsförderung mittels Follow-up-Befragungen“ von Cornelia Keller-Ebert


Cornelia Keller-Ebert:„Ziehen Auftraggebende Nutzen aus Evaluationen? Ergebnisse einer Follow-up-Studie“, in: Sozialwissenschaften und Berufspraxis Heft 1/06, hrsg. vom Bundesverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V.



Wolfgang Beywl, Jochen Kehr, Cornelia Keller-Ebert: „Genusgebrauch in Evaluationsberichten - Gender Mainstreaming in der sozialwissenschaftlichen Schreibpraxis“, Zeitschrift Sozialwissenschaften und Berufspraxis hrsg. vom Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V. 4/04
www.bds-soz.de
Langfassung des Artikels



Fokusgruppen mit Expertinnen und Experten
im Rahmen der Evaluation des Jahrs der Chemie 2003

Bericht abrufbar unter www.innovationsanalysen.de: Abschlussberichte; Evaluation der Wissenschaftsjahre; Methoden- und Effizienz-Evaluation von Dialog- und Kommunikationsformaten im Jahr der Chemie 2003

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